PK WebdesignPaul Kürbis

Branche · Kfz-Werkstatt

Gefunden werden Sie über Google. Gewählt werden Sie auf Ihrer Seite.

Bei Werkstätten läuft fast alles über das Google-Unternehmensprofil und die Bewertungen. Die Website entscheidet danach, ob aus dem Klick ein Termin wird, und genau dort brechen die meisten ab.

01  Das Problem

Ein anderes Suchverhalten als im übrigen Handwerk.

Wer eine Werkstatt sucht, sieht zuerst die Kartenansicht mit drei Betrieben, Sternen und Öffnungszeiten. Die Entscheidung fällt zwischen diesen dreien. Wer dort nicht auftaucht, existiert für diese Suche nicht, egal wie gut die Website ist.

Die Website hat deshalb eine andere Aufgabe als bei anderen Gewerken: Sie muss das Profil stützen und die Terminanfrage möglichst einfach machen. Öffnungszeiten, Leistungen, Marken, Preise für Standardarbeiten, ein Formular, das in dreißig Sekunden ausgefüllt ist.

So sieht das aus

/inspektion-wartung/
Herstellervorgaben, Garantieerhalt
/hu-au/
Hauptuntersuchung, Termine, Vorabcheck
/reifenservice/
Wechsel, Einlagerung, Auswuchten
/klimaservice/
Wartung, Befüllung, Desinfektion
/karosserie-lack/
Unfallinstandsetzung, Dellen, Lack

Standardarbeiten mit Festpreis sind die Seiten, die tatsächlich gesucht und verglichen werden.

02  Besonderheiten

Was bei Werkstätten zusätzlich zählt.

01

Das Google-Profil ist der halbe Kanal

Vollständige Öffnungszeiten, echte Fotos, alle Leistungen, regelmäßige Beiträge und vor allem Antworten auf Bewertungen. Das kostet nichts und wirkt bei Werkstätten stärker als jede andere Maßnahme. Die Website liefert die Inhalte, auf die das Profil verweist.

02

Garantieerhalt ist das Hauptargument

Viele glauben, eine Inspektion in der freien Werkstatt koste die Herstellergarantie. Ein sachlicher Text dazu räumt das größte Hindernis aus dem Weg und wird genau so gesucht.

03

Festpreise für Standardarbeiten

Ölwechsel, Klimaservice, Reifenwechsel, HU-Vorbereitung. Bei diesen Arbeiten wird verglichen, und wer eine Zahl nennt, wird angerufen. Bei Reparaturen genügt der Stundensatz.

04

Reifeneinlagerung bindet Kunden

Wer seine Reifen bei Ihnen stehen hat, kommt zweimal im Jahr wieder und lässt dabei anderes mitmachen. Eine eigene Seite mit Preis und Ablauf macht daraus ein Angebot statt eines Nebenprodukts.

03  FAQ

Häufige Fragen

Reicht nicht das Google-Profil allein?

Für den ersten Kontakt fast, für die Entscheidung nicht. Das Profil zeigt Sterne und Öffnungszeiten, aber nicht, ob Sie die Marke betreuen, was eine Inspektion kostet und wie man einen Termin bekommt. Beides zusammen wirkt, eines allein selten.

Wie bekommen wir mehr Bewertungen?

Direkt nach der Abholung fragen, wenn der Kunde zufrieden ist, und einen kurzen Link mitgeben. Nicht kaufen, nicht mit Rabatten belohnen. Gekaufte Bewertungen sind wettbewerbswidrig und fliegen regelmäßig auf.

Sollen wir Preise für Reparaturen nennen?

Für Standardarbeiten ja, für Reparaturen den Stundensatz. Das ist der beste Mittelweg: vergleichbar bei den Arbeiten, die verglichen werden, und ohne falsche Erwartung bei allem, was vom Zustand abhängt.

Brauchen wir eine Online-Terminbuchung?

Ein einfaches Formular mit Wunschtermin und Rückruf reicht für den Anfang und ist in den 500 Euro enthalten. Ein echtes Buchungssystem mit Kalenderabgleich ist ein eigenes Projekt und lohnt erst ab einer gewissen Größe.

Nächster Schritt

Profil und Website gehören zusammen gedacht.

Ich sehe mir Ihr Google-Profil an und sage Ihnen, was dort fehlt. Das ist Teil des Erstgesprächs und kostet nichts.