PK WebdesignPaul Kürbis

Branche · Gerüstbau

Der Dachdecker, der morgen ein Gerüst braucht, ruft den Ersten an, der klar ist.

Im Gerüstbau entscheidet fast nie die Gestaltung, sondern ob erkennbar ist, welches Gebiet Sie bedienen, was ein Aufbau ungefähr kostet und ob man Sie kurzfristig erreicht.

01  Das Problem

Ihre Kunden sind Profis mit einem Terminproblem.

Ein Dachdecker oder Maler ruft an, weil eine Baustelle in zwei Wochen startet. Er hat keine Zeit für eine Bildergalerie. Er will wissen: Kommen Sie hierher, haben Sie Material frei, was kostet die Standzeit, wie schnell steht das Ding.

Deshalb sieht eine gute Gerüstbauseite aus wie ein Datenblatt und nicht wie eine Imagebroschüre. Zahlen, Gebiet, Erreichbarkeit, Systeme. Das ist keine Einschränkung, das ist der Wettbewerbsvorteil gegenüber allen, die es anders machen.

So sieht das aus

/fassadengeruest/
Sanierung, Neubau, Standzeit
/dachfanggeruest/
Absturzsicherung, Dacharbeiten
/schutzdach-wetterschutz/
Einhausung, Notdach, Plane
/raumgeruest-treppenturm/
Innenräume, Zugänge, Podeste
/privatkunden/
Kleingerüst, Anstrich, kurzfristig

Vier Seiten für Handwerksbetriebe, eine für Privatkunden mit ganz anderer Sprache.

02  Besonderheiten

Was im Gerüstbau zusätzlich zählt.

01

Einsatzgebiet als Zahl, nicht als Gefühl

Ein Radius in Kilometern oder eine Liste der Landkreise. Nichts ärgert einen Bauleiter mehr, als nach einem Anruf zu erfahren, dass Sie dort nicht hinfahren. Diese Angabe gehört ins erste Sichtfeld.

02

Standzeitpreise offen nennen

Gerüstbau ist eines der wenigen Bauthemen, bei denen sich ein Preisrahmen gut angeben lässt: je Quadratmeter, erste vier Wochen, danach je Woche. Wer das veröffentlicht, spart sich einen Großteil der Anfragen, die nur Preise sammeln.

03

Verfügbarkeit ist die eigentliche Nachricht

Wenn Sie kurzfristig können, gehört das groß auf die Seite, und zwar mit Zeitangabe. Kurzfristige Termine möglich ist nichts, in der Regel innerhalb von fünf Werktagen ist etwas.

04

Prüfprotokoll und Sicherheit

Freigabeprotokoll, Prüfung nach Aufbau, Kennzeichnung. Für gewerbliche Kunden ist das ein Haftungsthema und damit ein Auswahlkriterium. Zwei Sätze dazu wirken stärker als jedes Versprechen über Zuverlässigkeit.

03  FAQ

Häufige Fragen

Unsere Kunden sind feste Betriebe. Wozu eine Seite?

Für die Baustelle, bei der Ihr Stammkunde ausfällt, und für den fremden Betrieb, der in Ihrem Gebiet arbeitet und kurzfristig sucht. Beides sind genau die Aufträge, die ohne Sichtbarkeit an jemand anderen gehen.

Sollen wir wirklich Preise veröffentlichen?

Im Gerüstbau spricht mehr dafür als dagegen. Die Kalkulation ist vergleichsweise standardisiert, und ein veröffentlichter Rahmen macht Sie zur einfachen Wahl. Ein Zusatz zu Zuschlägen bei schwieriger Zufahrt hält die Angabe realistisch.

Lohnt sich eine Seite für Privatkunden?

Wenn Sie Kleingerüste vermieten oder stellen, ja. Das ist eine ganz andere Kundengruppe mit anderer Sprache und anderen Fragen, etwa nach Genehmigung und Haftung. Auf der Profiseite geht das unter.

Was ist mit Bildern?

Wenige reichen, aber sie sollten Größenordnung zeigen: ein eingerüstetes Mehrfamilienhaus sagt mehr über Ihre Kapazität als zehn Detailaufnahmen. Bilder sind hier Beleg, nicht Verkaufsargument.

Nächster Schritt

Gebiet, Verfügbarkeit, Preisrahmen.

Drei Angaben, und Ihre Seite ist besser als die meisten im Gerüstbau. Sagen Sie sie mir im Erstgespräch.